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Interview mit Katja Haack von meinestadt.de

Wir freuen uns sehr, dass wir meinestadt.de mit der App TalentHero als Partner der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2018“ gewinnen konnten. Zu der Teilnahme an der Studie haben wir Frau Haack (Project Lead) vier kurze Fragen gestellt.

uform: Frau Haack, was hat Sie, also meinestadt.de, dazu bewogen Partner der 2018er Studie zu werden?

Katja Haack: Wir beobachten schon seit einiger Zeit die spannenden Ergebnisse und das riesige Medienecho der „Azubi-Recruiting Trends“ Studien. Wir kennen vor allem unsere Nutzer, also Azubi-Bewerber, sehr gut und führen bereits selbst einige Studien zu verschiedenen Themen durch. Bei „Azubi-Recruiting Trends 2018“ reizt uns vor allem die Doppel-Perspektive von Azubis/ Bewerbern und Ausbildungsverantwortlichen. Das könnten wir selbst in dem Umfang nicht abbilden und da ist u-form der perfekte Partner für uns. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei sind.

uform: Frau Haack, was würden Sie einem Ausbildungsleiter sagen, der Sie fragt, warum er an der Studie teilnehmen soll?

Katja Haack: Ich kann nur jedem Ausbildungsverantwortlichen die Teilnahme an der Studie wärmstens empfehlen. Einige Problematiken, die abgefragt werden, sind manchen Ausbildungsleitern so vielleicht noch gar nicht bewusst. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit eigene Erfahrungen und Probleme anzusprechen, die vielleicht viele Kollegen teilen, und sie so in den Medien zum Thema zu machen.

uform: Gab es ein Ergebnis der 2017er Studie, das Sie besonders überrascht hat und wenn ja, welches?

Katja Haack: Wir wissen ja bereits, dass es auf dem Ausbildungsmarkt große Passungsprobleme gibt. Auf der einen Seite unbesetzte Ausbildungsplätze, auf der anderen Jugendliche, die keine Stelle finden können. In der 2017er Studie zu lesen, dass über 60 Prozent derjenigen, die einen Platz finden konnten, sogar mehrere Angebote zur Auswahl hatten, war eine sehr spannende Erkenntnis für uns. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Employer-Branding Lösung bei TalentHero auf einem sehr guten Weg sind, aber auch, dass noch viel zu tun ist.

uform: Auf welche Ergebnisse der 2018er Studie sind Sie besonders gespannt und warum?

Katja Haack: Wir sind besonders gespannt auf alle Ergebnisse rund um den Bewerbungsprozess und die Kommunikation mit den Jugendlichen. Besonders interessieren uns die Fragen zum Aufbau von Stellenanzeigen und zu Bewerbungsgesprächen. Mögliche Diskrepanzen zwischen Jugendlichen und Ausbildungsverantwortlichen werden hier besonders spannend.

Über TalentHero
TalentHero ist die erste App für zeitgemäßes Azubi-Recruiting der mobilen Generation. Mit einem speziell auf die Bedürfnisse der Jugendlichen zugeschnittenen Produkt macht Ausbildungssuche wieder Spaß und Unternehmen erreichen ihre Zielgruppe da, wo sie sich aufhält – mobil. Durch den Orientierungscheck auf Basis der Interessen finden Jugendliche Ausbildungsplätze, die zu ihnen passen und Unternehmen motivierte Bewerber für vakante Stellen.
Als einziger Anbieter ermöglicht TalentHero Jugendlichen sich professionell mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen via App zu bewerben. Für Unternehmen ist TalentHero ihre mobile Karriereseite, vom Unternehmensprofil, über Stellenanzeigen, bis hin zu Veranstaltungen – alles in einem zeitgemäßen Design auf dem Smartphone.
In Zeiten von Fachkräftemangel ist es umso wichtiger die Helden von Morgen richtig anzusprechen und für das Unternehmen zu begeistern. TalentHero setzt einen neuen Standard im Azubi-Recruiting der mobilen Generation und hilft Unternehmen so ihre Zukunft zu sichern.

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Azubi-Recruiting Trends 2018

Azubi-Recruiting Trends 2018

Auch 2018 lassen wir es uns nicht nehmen, Auszubildende und solche, die es werden wollen, und natürlich Sie, die engagierten Ausbildungsverantwortlichen, zum Thema Ausbildung zu befragen.
Im Rahmen unserer Studie Azubi-Recruiting Trends 2018 wollen wir diesmal wissen, wie Sie und Ihre Auszubildenden zur Digitalisierung stehen, was eigentlich ein gutes Bewerbungsgespräch ausmacht und wer die Azubi-Bewerber bei der Entscheidung beeinflusst, welchen Ausbildungsberuf sie bei welchem Unternehmen antreten.

In wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) und mit der Unterstützung unseres exklusiven Sourcing-Partners meinestadt.de sowie unserem Medienpartner, dem Behörden Spiegel, wollen wir neue und vielleicht auch überraschende Erkenntnisse rund um das Thema Ausbildung an den Tag bringen.

Vom 1. Januar bis zum 31. März 2018 haben Sie und Ihre Auszubildenden dann wieder die Möglichkeit, an der Studie teilzunehmen, unsere Fragen zu beantworten und einfach mal loszuwerden, was Ihnen zum Thema Ausbildung auf dem Herzen liegt. Wir freuen uns auf Ihre vielen aufschlussreichen und spannenden Kommentare und Antworten im nächsten Jahr!

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Flemo: Flexibel Modellieren

Bei einem interessanten Interview stand Peter Martin Thomas der u-form Testsysteme-Geschäftsführerin Felicia Ullrich Rede und Antwort und stellte seine Idee “Flemo” vor.

u-form: Herr Thomas, ich hatte die Freude beim Christiani Ausbildertag an einem Workshop mit Ihnen teilzunehmen, bei dem Sie die Flemo-Box für Ausbildung und Berufsschule vorgestellt haben. Ich kenne Knete noch aus Kindertagen als Bastelmaterial. Wie kam denn die Idee, dieses Material auch in der Ausbildung einzusetzen?

Peter Martin Thomas: Die Idee für Flemo – ausgesprochen „Flexibel Modellieren“ – wurde 1999 von einem Team rund um Prof. Manfred Künzel entwickelt. Sie wollten nicht mehr zuschauen, wie junge Menschen dicke Bücher mit dem Leuchtstift durcharbeiteten. Stattdessen ließen sie die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Materialien selbst ihr Anschauungsmaterial erstellen und unterschiedliche Sachverhalte illustrieren. Nach und nach fand das Team heraus, dass ein gutes Dutzend geschickt ausgewählte Figuren, Gegenstände, Kärtchen und Knete ausreichen, um Lerninhalte darzustellen und dauerhaft zu vernetzen. Die Lernenden arbeiteten damit sehr aktiv und stellten viele Fragen. Weil die jungen Menschen so begeistert waren, wurden das didaktische Konzept und die Materialien – begleitet vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung – weiterentwickelt. Daraus ist letztendlich Flemo entstanden.

u-form: Wo liegen denn die Vorteile des Flemo-Konzepts zum klassischen Präsenzunterricht in der Berufsschule oder in der Ausbildung?

Peter Martin Thomas: Wir verstehen Flemo als Ergänzung und Unterstützung der sonstigen Lehr- und Lernangebote. Das „flexible Modellieren“ unterstützt das aktive und vernetzte Verarbeiten von Wissen. Es erlaubt, ein Thema zu visualisieren und eine „externe Darstellung“ zu schaffen, die verinnerlicht werden kann. Empfehlungen aus der Neurodidaktik, z. B. „vom Einfachen zum Komplexen“, „Produkte gemeinsam erarbeiten“ oder „Wissen von Lernenden selbst erarbeiten“, lassen sich mit Flemo optimal umsetzen. Flemo ist eine Arbeitsmethode um hohe, selbstgesteuerte, gezielte und personalisierte Aktivität zu erzeugen. Nutzer von Flemo schätzen u. a., dass mit dem Material auch sprachliche Grenzen und Erfahrungsunterschiede leicht überwunden werden können.

u-form: Ich hatte sehr viel Spaß beim Kneten. Aber finden Teenager es cool, in der Berufsschule mit Knete zu arbeiten? Wie sind da Ihre Erfahrungen?

Peter Martin Thomas: Es kommt schon vor, dass sich der eine oder andere – vor allem männliche – Jugendliche am Anfang ein wenig lustig macht über die Inhalte der Box. Aber sobald sie anfangen damit zu arbeiten, erwacht das Interesse und sie sind mit voller Konzentration dabei. Nach unserer Erfahrung funktioniert das Material bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen besonders gut, weil sie sonst keine Gelegenheit haben, mit solchen Gegenständen zu lernen und zu arbeiten. Für Kinder ist das weniger interessant, da sie sowieso noch im Alltag mit Knete und anderen Gegenständen spielen.

u-form: Wenn Ausbilder jetzt neugierig geworden sind: Wo gibt es die Box und gibt es dazu auch passende Aufgabenstellungen für die Ausbildung oder muss ich mir die selber ausdenken?

Peter Martin Thomas: Die Box kann über unsere Webseite www.flemo-box.de bestellt werden. Es gibt keine fertigen Aufgabenstellungen für spezifische Themen einzelner Ausbildungsberufe, weil die Box universell einsetzbar ist. Wir stellen jedoch eine Einführung in die didaktischen Grundlagen zur Verfügung. Auf YouTube finden sich zahlreiche Beispiel-Videos und wir kommen auch gerne mit unserem Team für einen Einführungs-Workshop vor Ort.

u-form: Vielen Dank für dieses spannende Interview, Herr Thomas.

Mehr zu den Tätigkeiten von Herrn Thomas finden Sie unter www.petermartinthomas.de.

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Funktionaler Analphabetismus – auch in der dualen Ausbildung keine Ausnahme

Linda Fahle ist Projektreferentin für Berufliche Bildung bei „ARBEIT UND LEBEN Bildungsvereinigung Sachsen-Anhalt e.V.“ und beschäftigt sich mit dem Thema funktionaler Analphabetismus.
In einem Interview beantwortete sie u-form wichtige und interessante Fragen zu dieser Problematik.

u-form: Betrifft das Thema „funktionaler Analphabetismus“ überhaupt die duale Berufsausbildung? Schließlich haben die meisten Azubis einen qualifizierten Schulabschluss.

Linda Fahle: Da seit dem Jahr 1919 in Deutschland die Schulpflicht herrscht, besitzen grundlegend alle Auszubildenden einen Schulabschluss. Jedoch verlassen vermehrt junge Erwachsene die Schule, die die angestrebten Standards nicht erfüllen können. Das heißt, sie können zwar einzelne Buchstaben und Wörter, jedoch nicht zusammenhängende Texte lesen und schreiben bzw. deren Sinn erfassen.
Lese- und Schreibkompetenzen gehören in unserer heutigen Gesellschaft zu den Grundbildungskompetenzen, welche die Auszubildenden beherrschen müssen, um am gesellschaftlichen Leben – also auch dem Arbeitsleben – teilzunehmen und die vom Arbeitgeber zumeist vorausgesetzt werden. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Werbung, welche vor einigen Jahren durch die Medien gegangen ist, in der ein Lagerarbeiter ein Sicherheitsschild nicht richtig lesen konnte? (Hier geht es zum Werbespot) Diese Situation stellt keinen Ausnahmefall dar. So leben laut einer Studie der Universität Hamburg 7,5 Millionen Menschen in Deutschland, die nicht ausreichend über Lese- und Schreibkompetenzen verfügen. Davon befinden sich 6,5 Prozent – also ca. 450000 – in einer Ausbildung. Ein Unternehmen oder die Berufsschule ist spätestens dann von der Problematik betroffen, wenn die Auszubildenden unkonzentriert, kontaktscheu oder sogar aggressiv werden.
Der entstehende Kreislauf aus negativen Lernerfahrungen und Misserfolgen prägt den Betriebs- und Berufsschulalltag.

u-form: Woran erkenne ich als Ausbilder einen funktionalen Analphabeten, wenn er oder sie es bisher so erfolgreich geschafft hat, dies zu überspielen?

Linda Fahle: Funktionale Analphabeten entwickelten über Jahre Methoden ihre fehlenden Kompetenzen auszugleichen oder zu verstecken. Diese zeichnen sich oft durch Kreativität und Gedächtnisleistung aus. Je nach dem Charakter des Auszubildenden agieren diese aktiv oder passiv. Achten Sie darauf, ob Ihre Auszubildenden unsicher sind oder versuchen Anforderungen auszuweichen bzw. diese mangelhaft erfüllen. Auch Unpünktlichkeit und häufige Krankheit können ein erstes Signal sein.
Sollte Ihnen ein solches Verhalten auffallen, lohnt es sich zum Beispiel einen genaueren Blick in das Berichtsheft Ihrer Auszubildenden zu werfen: Wie hoch ist die Fehlerzahl? Ist das Schriftbild verwackelt oder unsicher? Werden nur einfache Worte und keine fachspezifische Sprache verwendet? Sind die Formulierungen unkreativ und wenig plastisch? Auch die schulischen bzw. berufsschulischen Leistungen können einen Hinweis auf den Umgang mit Lese- und Schreibaufgaben geben. Sollte der Auszubildende gezielt schriftliche Übungen vermeiden, indem er nicht an diesen teilnimmt, sich wenig am Kursgeschehen beteiligt oder sich herausredet, sollten Sie ein klärendes Gespräch suchen.

u-form: Und ganz wichtig: Was können Ausbilder konkret tun, um einem jungen Menschen mit dieser Problematik zu helfen. Ist es realistisch, dieses „Problems“ in zwei oder drei Ausbildungsjahren Herr zu werden?

Linda Fahle: Vermuten Sie, dass einer Ihrer Auszubildenden fehlende Kompetenzen im Schreiben oder Lesen hat, gilt es dieses anzusprechen. Da es sich dabei jedoch um ein sehr sensibles Thema handelt und es Betroffenen oft unangenehm ist darüber zu sprechen oder sie sich das Defizit nicht selber eingestehen möchten, sollten Sie hier sehr empathisch vorgehen. Machen Sie sich bewusst, dass die Ursachen für funktionalen Analphabetismus oft auf negative Umstände im Elternhaus oder in der Schule zurückzuführen sind. Sie kennen die Stärken, die Ihr Auszubildender besitzt. Am besten betonen Sie diese und geben ihm so das Gefühl einer vertrauten Umgebung. Im besten Fall finden Sie gemeinsam mit dem Auszubildenden einen Weg, die fehlenden Kompetenzen nachzuholen und auszugleichen.

Sind Sie, als Ausbilder/-in, und Ihr Auszubildender zur aktiven Arbeit bereit, bieten sich Ihnen verschiedenste Möglichkeiten. Zum einen kann Ihr Auszubildender Kurse in der nächsten Volkshochschule besuchen. Hier werden Alphabetisierungskurse angeboten, welche sich zum Beispiel auch mit arbeitsbezogenen Aufgabenstellungen auseinandersetzen.

Zum zweiten können Sie selbst im Unternehmen aktiv werden und die Unterweisungen und Kommunikation anpassen, indem Sie sich mehr Zeit für Anleitungen und Erklärungen nehmen, durch methodische Vielfalt verschiedene Sinne beim Lernen ansprechen und klare Rückmeldungen geben. Im Idealfall schaffen Sie ruhige Lernräume, in denen Ihr Auszubildender individuell Inhalte wiederholen kann. Im dritten Schritt besteht für Sie die Möglichkeit unternehmensintern Angebote für den Auszubildenden zu schaffen. Wir empfehlen zum Beispiel den Einsatz von leichterer Sprache bei den Arbeitsmaterialien und die Nutzung digitaler Lernprogramme, wie zum Beispiel der Software von eVideo, welche fachliche und schriftsprachliche Einheiten miteinander kombiniert.
Wie schnell sich der Erfolg der Maßnahmen einstellt und ob Sie in zwei bis drei Jahren die Kompetenzen soweit aufbauen können, dass kein Nachteil mehr für Ihren Auszubildenden und Ihr Unternehmen entsteht, hängt von der Ausgangssituation ab. Betroffene, die nur einzelne Buchstaben oder Wörter lesen können, benötigen meist viele Jahre, um das Lesen und Schreiben zu lernen. Bei Auszubildenden, die sich bereits auf Satzebene bewegen, jedoch Texte nicht sinngemäß erfassen können und fehlerhaft mit diesen arbeiten, können in wenigen Jahren schon Erfolge erzielt werden. Daher sollten alle Beteiligten Geduld zeigen, denn auch wenn der Weg etwas holprig ist, so hat das Unternehmen eine Fachkraft gefunden, die mit Leidenschaft und hoher Motivation arbeitet und aufgrund der Unterstützung langfristig im Unternehmen bleibt.

Sollten Sie konkrete Fragen zum Thema haben oder mehr Informationen benötigen, steht Ihnen Frau Fahle gerne zur Verfügung: fahle@arbeitundleben.org

Für alle Interessierten: Hier geht es zu einem spannenden Projekt von „ARBEIT UND LEBEN Bildungsvereinigung Sachsen-Anhalt e.V.“

5 Tipps zur ersten Unterstützung Ihrer Auszubildenden:

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Postkorb Verfahren Eignungstest Ausbildung

Das neue Postkorb Verfahren

Zielgruppe: Kaufmännische Auszubildende, Duale Studenten

Gerade im Büroalltag müssen oft in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden. Die Fähigkeiten zu priorisieren, Aufgaben zu organisieren und das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden gehören zu den Kernkompetenzen vieler kaufmännischer Berufe.

Unser neues Postkorbverfahren testet genau diese Fähigkeiten bei Ihren Bewerbern.

Innerhalb einer vorgegebenen Zeit müssen E-Mails in einem virtuellen Posteingang bearbeitet werden. Den Bewerbern stehen hierfür ein Kalender, ein Organigramm und eine To-Do-Liste zur Verfügung. Nun muss entschieden werden, ob eine E-Mail weitergeleitet, gelöscht oder bearbeitet wird.
Bewerber haben die Aufgabe, den Kalender und die To-Do-Liste entsprechend zu aktualisieren, Arbeitskollegen zu informieren und die E-Mails zu beantworten, weiterzuleiten oder zu löschen.

Wie Sie sehen, ist das eine nachvollziehbar berufsnahe Aufgabenstellung,
die somit eine hohe Akzeptanz bei Bewerbern und Entscheidern erfährt.

Testskalen:

  • Analytische Kompetenz
  • Planungskompetenz
  • Prioritätensetzung
  • Entscheidungsverhalten

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Testskala Mathematik

Wenn junge Menschen in dualen Studiengängen Probleme bekommen oder sogar scheitern, so liegt das oft an mangelnden Kenntnissen im Bereich „höhere Mathematik“.

Aus diesem Grund haben wir die Testskala „Mathematik“ in den Tests für die dualen Studiengänge an die Anforderungen der Hochschulen angepasst und inhaltlich erweitert. Die Mathematik-Skala beinhaltet nun mehr Aufgaben, besonders aus dem Bereich Analysis. Der Schwierigkeitsgrad der Gleichungssysteme erhöht sich durch vermehrtes Vorkommen von Potenzen, Brüchen, Wurzeln und Logarithmen.
Ergänzt wurde die Testskala außerdem um Aufgaben im Bereich „Numerische Logik“ und die Abfrage von mathematischen Gesetzen.

Probieren Sie es aus! Gerne schalten wir Ihnen die aktuelle Version eines unserer Tests für die dualen Studiengänge als Demo-Version frei.

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Neues Testmodul Kundenorientierung

“Kann man den/die auf unsere Kunden loslassen oder mangelt es doch eher an Kundenorientierung?”

So oder ähnlich lautet die Frage nach der Kundenorientierung von neuen Auszubildenden. Neben kommunikativer Kompetenz und Einfühlungsvermögen sind auch Spontanität und soziale Anpassungfähigkeit unabdingbar für eine gelungene Interaktion mit dem Kunden.

Da diese sog. Soft Skills für jeden Beruf mit Kundenkontakt notwendig sind, können Sie nun mit unserem neuen Testmodul Kundenorientierung flexibel Ihren bestehenden Test um diese Komponente ergänzen.

Ergebnisse der Studie Azubi-Recruiting Trends 2015 haben gezeigt, dass über 75 % der befragten Auszubildenden und Bewerber eine Kombination aus Leistungs- und Persönlichkeitsfaktoren bei Einstellungstests als “gut” oder “sehr gut” erachten. Insofern vertrauen Sie einem Testverfahren, dass Ihnen ein Mehr an Informationen bietet und von der Zielgruppe eine hohe Akzeptanz erlebt.

Das Modul Kundenorientierung empfehlen wir in Kombination mit dem neuen Test 615 “Finanzdienstleier” Auflage 2016. Der ursprünglich im Test enthaltene Bereich “Kundenorientierung” wird nicht mehr im Tests direkt getestet. Sie erhalten diesen Teil jetzt mit dem separaten  Testheft “Kundenorientierung” zu einem Vorteilspreis.

Das Modul ist sowohl als Papierversion (Testheft + Lösungsbogen) als auch als Online-Version in unserem Testsystem opta3 lieferbar. Die Bearbeitungszeit beträgt 15 Minuten. Die Mindestbestellmenge beträgt 10 Testhefte oder 10 TANs.

Best.-Nr. 632.1
Falls Sie mehr über diesen Test wissen möchten, schreiben Sie uns bitte eine kurze Mail oder besuchen Sie unseren Shop.

Das Modul Kundenorientierung lässt sich auch im Rahmen der neuen Kompetenzfeststellung mit weiteren Leistungsskalen kombinieren wie Rechnenfähigkeit, Sprachkompetenz Deutsch und Persönlichkeitsskalen wie Motivation, Initiative oder Teamfähigkeit kombinieren. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die persönlichen Stärken und Schwächen Ihrer Bewerber und setzen ein Testverfahren ein, dass eine besonders hohe Akzeptanz bei Ihrer Zielgruppe genießt und Ihnen ein Mehr an Informationen bietet.

Auf Wunsch schalten wir Ihnen das neue Testmodul gerne als kostenlose Demo-Version frei. Für mehr Informationen und das Einrichten eines kostenlosen Demo-Account kontaktieren Sie bitte unser Vertriebsteam unter 0212/2089-63 oder unter vertrieb@testsysteme.de.

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Test für Menschen mit Sehbehinderung

Wenn es um Gesundheit geht, merken wir erst richtig, wie nebensächlich Geld plötzlich ist. Für Menschen mit einer Sehbehinderung bieten wir ab sofort einen an die Bedürfnisse dieser Zielgruppe angepassten Test an.

Der Test wird als Word-Dokument ausgeliefert und kann mit einer Braille-Zeile gelesen werden. Der Test basiert auf dem „kaufmännisch allgemeinen Test mit mittlerem Schwierigkeitsgrad“, sodass die Ergebnisse mit Bewerbern ohne Sehbehinderung vergleichbar sind.

Für Menschen mit eingeschränkter Sehkraft liefern wir auf Wunsch unsere Tests mit deutlich vergrößerter Schrift (von DIN A4 auf DIN A3) aus.
Für Bewerber, die auf Grund anderweitiger Einschränkungen mehr Zeit zur Testbearbeitung benötigen, verlängern wir auch gerne die Testzeit.

Weitere Informationen zu diesem Test finden Sie hier.

Wenn wir Sie anderweitig bei der Auswahl von Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen können, sprechen Sie uns bitte an.

Kontakt: (02 12) 260 498-0

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Duale Ausbildung: fit für die Digitalisierung?
Studie „Azubi-Recruiting Trends“ geht in die neunte Runde.

Solingen, 9. Januar 2018 – Der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme hat die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2018“ gestartet. Die wieder von Prof. Dr. Christoph Beck wissenschaftlich begleitete, doppelperspektivische Untersuchung zum Azubi-Marketing und -Recruiting wird in diesem Jahr zum neunten Mal durchgeführt. Studienpartner ist in diesem Jahr erstmalig das Team von meinestadt.de mit der Azubi-App TalentHero. Bis Ende März können Ausbildungsverantwortliche unter www.testsysteme.de/studie, Azubis und Schüler unter www.ausbildungsstudie.de an der Online-Umfrage teilnehmen.

2017 haben über 3.500 Schüler, Auszubildende und Ausbildungsverantwortliche an der bundesweiten Online-Befragung teilgenommen. Die Untersuchung stellt somit die größte doppelperspektivische Untersuchung ihrer Art in Deutschland dar.

Klassiker aus Azubi-Marketing und -Recruiting
Wie in jedem Jahr greift die Studie auch 2018 wieder Klassiker aus dem Azubi-Marketing und -Recruiting auf, wie die Frage nach den richtigen Kanälen und Prozessen aus Sicht der Zielgruppe. Setzen Ausbildungsbetriebe etwa die richtigen Prioritäten in ihren Stellenanzeigen, um Azubis für sich zu gewinnen? Sind Azubi-Bewerber mit den aktuellen Bewerbungsmöglichkeiten zufrieden oder wünschen sie sich etwas ganz anderes? Wer beeinflusst am stärksten die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf?

Digitale Fitness der dualen Ausbildung
Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr der digitalen Fitness von Azubis und Ausbildungsbetrieben. Wie schätzen sich die (angehenden) Azubis im Hinblick auf ihre digitalen Kompetenzen ein, wie sehen das die Ausbilder? Seit 2017 ist es möglich, Berichtshefte zur Ausbildung auch digital bei den IHKs einzureichen. Ist das schon in den Betrieben angekommen? Mit von der Partie ist auch bei den „Azubi-Recruiting Trends 2018“ wieder Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz). Beck, einer der führenden Experten für Recruiting und Employer Branding in Deutschland, begleitete die Untersuchung auch schon in den zurückliegenden Jahren wissenschaftlich.

Starkes Medienecho
Die Studie hat in den vergangenen Jahren einige Überraschungen zutage gefördert und damit ein starkes Medienecho ausgelöst. So zeigte die Studie etwa 2017: Ein Großteil der Azubi-Bewerber kann sich den Ausbildungsbetrieb heute aus mehreren Angeboten auswählen. Die Unternehmen haben aber bislang nicht ausreichend auf diese Veränderung hin zu einem Nachfragemarkt reagiert und schrecken Kandidaten mit wenig durchdachten Anforderungen ab.

Branchenedition Public Sector
Die Ergebnisse der Studie werden ab Mai 2018 veröffentlicht. Wie schon 2017 erscheint auch 2018 neben der branchenübergreifenden Edition eine Branchenedition „Public Sector“, die die Verhältnisse im Öffentlichen Dienst beleuchtet. Dafür konnte u-form Testsysteme wieder den „Behördenspiegel“ als Partner gewinnen. Weitere Informationen zur Studie sowie die älteren Ausgaben sind unter www.testsysteme.de/studie verfügbar.

Über TalentHero
TalentHero ist die erste App für zeitgemäßes Azubi-Recruiting der mobilen Generation. Mit einem speziell auf die Bedürfnisse der Jugendlichen zugeschnittenen Produkt macht Ausbildungssuche wieder Spaß und Unternehmen erreichen ihre Zielgruppe da, wo sie sich aufhält – mobil. Durch den Orientierungscheck auf Basis der Interessen, finden Jugendliche Ausbildungsplätze, die zu ihnen passen und Unternehmen motivierte Bewerber für vakante Stellen. Als einziger Anbieter ermöglicht TalentHero Jugendlichen sich professionell mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen via App zu bewerben. Für Unternehmen ist TalentHero ihre mobile Karriereseite, vom Unternehmensprofil, über Stellenanzeigen, bis hin zu Veranstaltungen – alles in einem zeitgemäßen Design auf dem Smartphone. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es umso wichtiger die Helden von Morgen richtig anzusprechen und für das Unternehmen zu begeistern. TalentHero setzt einen neuen Standard im Azubi-Recruiting der mobilen Generation und hilft Unternehmen so ihre Zukunft zu sichern.
www.talenthero.de

Über die u-form Gruppe
Der U-Form-Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit über 40 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Die u-form Testsysteme GmbH & Co. KG wurden 2007 aus dem Verlag ausgegliedert. Unternehmen profitieren von den über 30 verschiedenen praxisnahen und tätigkeitsbezogenen Einstellungstests des Unternehmens. Mit opta3 bietet es eine moderne Plattform für Online-Einstellungstests und in Form des „Bewerbernavigators“ ein elektronisches Bewerbermanagementsystem. Beide Lösungen sind passgenau auf den Bedarf von ausbildenden Organisationen zugeschnitten. Mit dem „Azubi-Navigator“ bietet u-form seit 2017 ein einzigartiges, cloudbasiertes Tool, um die duale Ausbildung zu optimieren. Ausbildungsverantwortliche werden dadurch entlastet. Sie können Lernerfolge ihrer Auszubildenden steuern und sie punktgenau auf Klausuren und Prüfungen vorbereiten. u-form fördert Austausch und Wissen zum Thema Rekrutierung von Auszubildenden, zum Beispiel durch die regelmäßig erscheinende Studie „Azubi-Recruiting Trends“. Die Geschäftsführerin Felicia Ullrich hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Keynotespeakerin zu Ausbildungsthemen einen Namen gemacht. Zu den Kunden von u-form Testsysteme zählen namhafte Unternehmen wie Dräger, Festo, Ford, Henkel, Merck, Obi und TUI.
www.testsysteme.de www.u-form.de

Kontakt

u-form Testsysteme GmbH & Co. KG

Geschäftsführung

Felicia Ullrich

Klauberger Straße 1
42651 Solingen

Telefon: 0212 2604980

E-Mail: f.ullrich@u-form.de

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internationale Norm ISO/IEC 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems

Die u-form Testsysteme sind nach ISO 27001 zertifiziert

Mit der Nutzung unserer Online-Systeme wie dem opta3 Testsystem und dem Bewerbernavigator vertrauen Sie uns zum Teil auch personenbezogene Daten Ihrer Bewerber an.

Damit Sie ganz sicher gehen können, dass diese Daten bei uns in den besten Händen sind, haben wir uns nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Die ISO 27001 spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation. Die Zertifizierung erfolgte durch den TÜV Rheinland.

Für Fragen zur Zertifizierung oder zu Datenschutz und Datensicherheit steht Ihnen unser IT-Geschäftsführer Cornelius Scheffel gerne Rede und Antwort.

Herr Cornelius Scheffel
E-Mail: scheffel@testsysteme.de
Telefon: 0212 260 498-13

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Testskala Mathematik

Wenn junge Menschen in dualen Studiengängen Probleme bekommen oder sogar scheitern, so liegt das oft an mangelnden Kenntnissen im Bereich „höhere Mathematik“.

Aus diesem Grund haben wir die Testskala „Mathematik“ in den Tests für die dualen Studiengänge an die Anforderungen der Hochschulen angepasst und inhaltlich erweitert. Die Mathematik-Skala beinhaltet nun mehr Aufgaben, besonders aus dem Bereich Analysis. Der Schwierigkeitsgrad der Gleichungssysteme erhöht sich durch vermehrtes Vorkommen von Potenzen, Brüchen, Wurzeln und Logarithmen.
Ergänzt wurde die Testskala außerdem um Aufgaben im Bereich „Numerische Logik“ und die Abfrage von mathematischen Gesetzen.

Probieren Sie es aus! Gerne schalten wir Ihnen die aktuelle Version eines unserer Tests für die dualen Studiengänge als Demo-Version frei.

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Benachritigungsmail Opta

Das neue Benachrichtigungssystem für Kunden hält Sie immer auf dem Laufenden.

Im Falle von geplanten oder unvorhergesehenen Ereignissen senden wir registrierten Kunden eine automatische und strukturierte E-Mail. Wir informieren Sie hierüber den Grund des Ereignisses und geben Ihnen eine Einschätzung zu den Auswirkungen.

Der Aufbau der Mails folgt einem strukturierten Schema. Jede Betreffzeile beginnt mit drei Informationen, die der Einordnung der Wichtigkeit dienen. Anschließend folgt das Thema der Mail.

Die einzelnen Werte in der Betreffzeile helfen auch bei einer automatischen Einsortierung von Mails in Ablageordner. Sie beschreiben (in dieser Reihenfolge) die Auswirkung, die Meldungsart und die Verfügbarkeit unseres Serviceangebotes. Die Bedeutung der einzelnen Werte ist in jeder Mail im unteren Bereich beschrieben.

Aufstellung der möglichen Kategorien

Die folgende Übersicht beschreibt den Aufbau und die Bedeutung der Betreffzeile und ist in allen Meldungs-E-Mails gleich. Der strukturierte Aufbau der Betreffzeile soll Ihnen helfen die Bedeutung der E-Mail schnell zu erfassen und ggf. automatisierte Regeln für die Verarbeitung zu erstellen.

Gegenstandsleitfaden – [Auswirkung] [Meldungsart] [Verfügbarkeit] Thema
Auswirkung
Kein Handlungsbedarf Während dieses Geschehnisses ist keine Kundeneinflussnahme erforderlich
Handlung erforderlich Während dieses Geschehnisses ist eine Kundeneinflussnahme erforderlich
Handlung vielleicht erforderlich Kundeneinflussnahme ist während dieses Geschehnisses VIELLEICHT erforderlich
Meldungsart
Informative Mitteilung Informative Mitteilung über Arbeiten; keine Handlungen notwendig.
Vorbeugende Wartungsmitteilung / Updates Mitteilung über routinemäßige, vorbeugende Wartungsmaßnahmen mit den üblichen Vorlaufzeiten; angekündigt auf wiederkehrender Basis, z. B. USV-Wartung
Reparaturmitteilung / Instandsetzung Mitteilung über Reparaturarbeiten und Updates basierend auf einer visuellen Inspektion oder durch einen Alarm hervorgerufen. Zum Beispiel: eine Störmeldung an einem Umluftklimagerät erfordert eine Reparatur.
Notfall Reparaturmitteilung / Instandsetzung Mitteilung über eine dringende Reparatur, um einen servicegefährdenden Vorfall zu vermeiden, z. B.: ein Ersatzteil an einem Umluftklimagerät muss dringend getauscht werden.
Notfall Mitteilung Mitteilung über einen Notfall der den Service beeinträchtigt. Z. B. Hardwareausfall nicht redundanter Komponenten
Testinhalt Mitteilungen über Änderungen oder Fehlerbehebungen in laufenden Testinhalten
Verfügbarkeit
Keine Beeinträchtigung erwartet, Kundeneinflussnahme NICHT notwendig Es ist nicht zu erwarten, dass die auszuführenden Arbeiten den Kundenservice beeinträchtigen werden – z.B. Updates von Standardkomponenten. Diese sind in der Regel redundant ausgelegt.
Potenzielle Beeinträchtigung, Kundeneinflussnahme KÖNNTE notwendig sein Es könnte zu einer Beeinträchtigung des Kundenservice kommen, während die Arbeiten ausgeführt werden – z. B. beim Update einzelner Softwarekomponenten. Standardkomponenten sind in der Regel redundant ausgelegt, so dass keine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Kundenindividuelle Erweiterungen oder Schnittstellen sind teilweise nicht redundant. Die entsprechenden Dienste sind während des Updates nicht verfügbar.
Beeinträchtigung erwartet, Kundeneinflussnahme IST notwendig Auszuführende Arbeiten werden den Kundenservice beeinträchtigen – z. B. Update auf der Netzwerkebene, so dass alle Dienste vom Internet getrennt werden. Die Dienste sind im Zeitraum des Updates nicht verfügbar.

Ansprechpartner für das Benachrichtigungssystem ergänzen oder ändern

Falls Sie weitere Ansprechpartner für die Benachrichtigung eintragen oder bestehende ändern wollen, so bietet opta3 hierfür unter dem Punkt “Verwaltung” die Möglichkeit Ansprechpartner zu pflegen.

Die Ansprechpartner können auch über das Feld “Typ” mit Interessensgebieten z. B. für inhaltliche oder technische Nachrichten klassifiziert werden. Das Benachrichtigungssystem berücksichtigt dann bei der Auswahl der Empfänger die individuellen Interessensgebiete.

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Das u-form:e Video Tutorial opta3 ‐ Erste Schritte bringt Ihnen die Basics von opta3 näher. Schritt für Schritt wird Ihnen demonstriert, wie Sie Bewerber zum Einstellungstest einladen und Testergebnisse auswerten können.

opta3, Azubinavigator und der Bewerbernavigator sind Produkte der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG