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Ausbildung Azubi Recruiting Trends 2017 u-form

Was verbindet 2635 Auszubildende und Azubi-Bewerber, 903 Ausbildungsverantwortliche und erstmals auch 150 Eltern miteinander? Sie alle haben an unserer diesjährigen Studie Azubi-Recruiting Trends teilgenommen. Ausbilder, Bewerber und Azubis standen uns online Rede und Antwort – die Eltern sogar persönlich.

Menschliche Faktoren und Schnelligkeit
Sympathische Gespräche, eine gute Atmosphäre und eine schnelle Zusage. Das gab bei dem Großteil der Bewerber den letzten Kick bei der Entscheidung für ein Ausbildungsplatzangebot. In diesem Punkt gehen die Meinungen der Bewerber und der Ausbildungsverantwortlichen weit auseinander: während nur jeder dritte Bewerber angibt, eine schnelle Antwort auf seine Bewerbung zu erhalten, behaupten doppelt so viele Ausbildungsverantwortliche (rund 60 %) innerhalb von ein bis zwei Tagen auf eingegangene Bewerbungen zu reagieren.

Lange Bewerbungsphasen können ihren Preis haben. Wenn über zwei Drittel der befragten Azubis und Schüler mehr als nur ein Ausbildungsplatzangebot erhalten und „die schnelle Zusage“ ein Entscheidungskriterium ist, dann wird die Gefahr größer, dass sich der Bewerber bei zu langen Prozessen für ein anderes Unternehmen entscheidet.

Der Ausbilder – dein Freund und Helfer
„Hilfsbereit“, „kompetent“, „engagiert“. Das sind die am häufigsten gegebenen Antworten von Auszubildenden, die ihre Ausbildungsverantwortlichen beschreiben sollten.
Wieso fällt der Blick der Ausbilder auf ihre Auszubildenden so viel negativer aus? Immerhin 46 % der befragten Ausbildungsverantwortlichen hatten kaum Gutes über die „anspruchsvolle“, „fordernde“ und „unentschlossene“ Generation ihrer Azubis zu sagen. Das sind nur drei der am häufigsten verwendeten Begriffe.

Smartphone am Arbeitsplatz – das muss nicht sein
Vielleicht entstehen falsche oder negative Wahrnehmungen der Ausbilder auch einfach nur durch eine verkehrte Einschätzung ihrer Auszubildenden?
Hätten Sie gedacht, dass es über 60 % der Jugendlichen egal ist, ob ihnen die Nutzung ihres Smartphones am Arbeitsplatz erlaubt ist? Mehr als 12 % finden eine solche Regelung sogar schlecht.

Das sind nicht die einzigen Überraschungen, die unsere Studie Azubi-Recruiting Trends 2017 mit sich bringt.

Welche Rolle spielen die Eltern bei der Berufswahl und wie wichtig ist E-Learning für die Auszubildenden?

Schauen Sie in unser ausführliches Management Summary und finden Sie noch mehr Antworten und Überraschungen!

Romina Miera, Auszubildende, u-form Testsysteme

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Denis Buss Einstieg Interview 2017

Die Einstieg GmbH unterstützt junge Menschen beim Start in den Beruf. Durch ein vielseitiges Angebot an Studien- und Ausbildungsmessen, Informations- und Beratungsangeboten hilft Einstieg Schüler und Schülerinnen, berufliche Orientierung zu finden. Wie das genau vonstatten geht und was Unternehmen machen können, um anziehender für die junge Zielgruppe zu sein, erklärt uns Denis Buss.

u-form: Herr Buss, stellen Sie sich unseren Lesern doch kurz vor.

Denis Buss: Ich bin Leiter Strategieentwicklung bei der Agentur Jugendstil, einem Geschäftsbereich der Einstieg GmbH. Ich helfe Unternehmen und Hochschulen dabei, die passenden Azubis oder Studierenden zu bekommen – mit individuellen Maßnahmen, die auch gerne ungewöhnlich sein können.

u-form: War das immer schon Ihre Berufung – der Vermittler zwischen z. B. potenziellen Azubis und Ausbildungsunternehmen zu sein?

Denis Buss: Nein, eigentlich wollte ich der Vermittler zwischen Malaga/Stracciatella und Eiskonsumenten sein – leider ist mein Kindheitstraum, Eisverkäufer zu werden, nicht wahr geworden. Aber angetrieben durch eigene Fragen in der Berufsorientierung wurde ich zum Coach für Jugendliche und leitete bei Einstieg ab 2006 die Studien- und Berufsberatung. Das Einstieg Team hat von jeher viel Manpower in Inhalte investiert und versucht, die Jugendlichen und ihre Wünsche wirklich zu verstehen. Welche Ausbildungen finden Jugendliche überhaupt attraktiv? Welche Vorstellungen haben sie vom perfekten Studium? Alles Fragen, die eigentlich immer schon wichtig waren, allerdings erst jetzt – im Arbeitnehmermarkt – plötzlich von Hochschulen und Unternehmen wirklich aufgegriffen  werden.

u-form: Sie sagten eingangs, dass die Maßnahmen auch gerne ungewöhnlich sein können – was meinen Sie damit?

Denis Buss: Ich bin ein großer Fan von Employer Branding – und damit auch von Ecken und Kanten im Arbeitgeberprofil. Die meisten Unternehmen lassen diesen Aspekt allerdings schleifen und wollen der Zielgruppe lediglich „gefallen“. Das klappt meiner Meinung nach nicht. Und schon gar nicht mit den ganz jungen Bewerbern, den angehenden Azubis. Die Untersuchungen der renommierten DEBA (Deutsche Employer Branding Akademie) zeigen genau in diese Richtung: Viele Unternehmen müssten mehr Trennschärfe zum Wettbewerb wagen, um überhaupt erstmal wahrgenommen zu werden.

Zurück zu Ihrer Frage: Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Dass so viele Unternehmen gerade Probleme haben, genügend bzw. passende Azubis zu bekommen, ist ungewöhnlich. Schließlich gibt es genügend junge Menschen da draußen. Also warum nicht auch als KMU neue, bzw. eben ungewöhnliche Wege der Ansprache beschreiten? Warum nicht mal mehrere Touchpoints in der Ansprache von Schülern nutzen und sowohl live auf Events als auch in sozialen Medien die Schüler immer wieder überraschen, begleiten und schließlich überzeugen?

u-form: Stehen Hochschulen vor den gleichen Problemen? Junge Leute entscheiden sich immer noch verstärkt für ein Studium – also dürfte dort die Not nicht so groß sein?

Denis Buss: Doch, ist sie. Die Hochschulen spüren, dass die fetten Jahre bald vorbei sind. Das bekommen sie z. B. schon lange beim Thema Passung vor Augen geführt: „Haben wir überhaupt die richtigen Studierenden? Passen die zu uns? Studieren die das Richtige? Wie viel Ressourcen können und wollen wir bei der passgenauen Suche investieren?“

Auch Hochschulen machen aufwendige Kampagnen um an Bewerber zu kommen. Deren Marketingabteilungen professionalisieren sich und holen sich oft auch Unterstützung von Werbeagenturen. Der Weg der Agentur Jugendstil ist hier etwas differenzierter und kein reiner „Werber-Weg“. Wir kennen im Vergleich zu den reinen Werbeagenturen die Zielgruppe genau und wissen, welche Maßnahmen von jungen Menschen beim Übergang Schule-Beruf/Studium überhaupt wahrgenommen werden – oder wo Marketingbudget schlichtweg verbrannt wird.

u-form: Haben Sie ein Beispiel von Unternehmen, wo Geld „verbrannt“ wird, wie Sie es sagen?

Denis Buss: Ja, das Thema Anzeigengestaltung. Ich kann nicht begreifen, dass Unternehmen immer noch Anzeigen für ihre Ausbildungen auf Online-Portalen schalten. Nun gut, vielleicht gibt es einige junge Menschen, die so eine Anzeige lesen, und vielleicht ist die Anzeige wenigstens gut/kreativ/ein Hingucker und man kann sie auch gut auf der eigenen Karriereseite veröffentlichen. Aber leider ist das Ergebnis meist eben nicht gut/kreativ/ein Hingucker und komplett an der jungen Zielgruppe vorbei. Das genutzte Wording ist oft meilenweit entfernt vom gewünschten Wording. „Peinlich“, „Textwüsten“ und „unemotional“ sind hier drei Schlagworte, die mir spontan einfallen.

u-form: Herr Buss, am 30.6. beleuchten Sie auf den A-Recruiter-Tagen in einem kurzen Vortrag die „Arbeit 4.0“ und stellen Sie den typischen Merkmalen der „Generation Z“ gegenüber. Vorab gefragt: Wie sieht Ihre Zukunftsvision aus – positiv oder negativ?

Denis Buss: Ich glaube, ich werde den allerletzten Vortrag halten, da können Sie davon ausgehen, dass ich keinem das anstehende Wochenende ruinieren möchte. Also: absolut positives Fazit und hoffentlich eine rege Diskussion dazu. Wir alle gestalten die Arbeit der Zukunft. Und wir alle sollten uns nicht so stark über die Generation Z beschweren, sondern lernen, mit den Besonderheiten umzugehen – z. B. kreativ und ungewöhnlich.

u-form: Herzlichen Dank für das Gespräch und bis zum 30.6.!

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Formulierungen von Anforderungen in Stellenanzeigen überhaupt noch sinnvoll?

Formulierungen von Anforderungen in Stellenanzeigen überhaupt noch sinnvoll?

Anfang Mai sprachen wir mit Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz), der erneut die Studie Azubi-Recruiting Trends wissenschaftlich begleitet hat.

1) Welche Ergebnisse der diesjährigen Studie haben Sie besonders überrascht?

Wenn bei 46,4 %, d.h. fast der Hälfte aller Ausbildungsinteressierten 1 bis 5 Bewerbungen ausreichen, um einen Ausbildungsplatz zu erhalten, dann hat mich dies wirklich überrascht. Es bestätigt auf der einen Seite meine seit Jahren aufgestellte Hypothese, dass uns der wirkliche Fachkräftemangel zunächst auf dem Ausbildungsmarkt trifft.

Auf der anderen Seite erklärt dies vielleicht auch die zweite Überraschung bei der Azubi-Recruiting Trends 2017, nämlich dass 61,4 % der Ausbildungsverantwortlichen der Aussage zustimmen, „nicht alle“ in der Stellenanzeige formulierten Anforderungen an die Kandidaten müssten erfüllt sein, damit sie eine Bewerbung berücksichtigen. 26,5 % möchten die Anforderungen nur „größtenteils“ erfüllt sehen.

Bei einem solchen Ergebnis stellt sich tatsächlich die Frage, ob die Formulierung von Anforderungen in Stellenanzeigen überhaupt noch einen Sinn ergeben.

2) Haben Sie spontan einen Tipp für Ausbilder?

Anknüpfend an den vorangegangenen Punkt wäre der Tipp, ein differenziertes Anforderungsprofil an die Ausbildungsinteressierten wesentlich deutlicher zu kommunizieren. Ein Hinweis, ob die ein oder andere Voraussetzung und/oder Kompetenz als „Muss-Kriterium“, als „Kann-Kriterium“ oder eher als wünschenswert angesehen wird, wäre auch aus Sicht der Zielgruppe schon sehr hilfreich.

Mein zweiter Tipp: was sowohl die Studie aus dem vergangenen Jahr als auch die aus diesem Jahr mehr als deutlich zeigt ist, dass ein erfolgreiches Ausbildungsmarketing ohne die Einbeziehung der Eltern immer weniger funktioniert. Wir scheinen vor der Situation zu stehen, dass Ausbildungsmarketing zukünftig „Elternmarketing“ heißen müsste. Die Botschaft ist ein Stück weit genereller und heißt: Ausbildungsmarketing wird künftig zum „Influencer-Marketing“.

Als dritter Tipp erscheint mir die Erwähnung des Aspektes Online-Offline-Touchpoints noch wichtig. Auch in der diesjährigen Studie zeigen sich teils sehr große Einschätzungsunterschiede zwischen den Ausbildungsverantwortlichen und der Zielgruppe. Online-Touchpoints haben die Funktion Ausbildungsinteressierte „einzusammeln“, d. h. sie zu informieren, zu orientieren und zu begeistern.

Offline-Touchpoints wie Schülerpraktika, Probearbeiten etc. haben die Funktion zu überzeugen. Ausbildungsmarketing avanciert somit zunehmend zur Kunst, die es schaffen muss, Online- und Offline-Touchpoints zu einem Ganzen zu komponieren.

3) Was sind die Kernthemen Ihres Recruiting Convents 2017 im Mai?

Der Recruiting Convent 2017, der am 22. und 23. Mai in Bensberg stattfindet, setzt auf Themen wie das Personalmarketing von HR-Generalisten, erfolgreiche und weniger erfolgreiche Recruiting-Instrumente, Virtual Reality und 360-Grad Videos, Mobile-Bewerbung 4.0, die Zukunft des Active Sourcings, Digital HR: Talent Pool Ansatz oder auch Empfehlungsmarketing/-manager und Data Science im Personalmarketing & Recruiting.

Sicherlich inspirierende und zukunftsweisende Programmpunkte mit der Möglichkeit eines exzellenten Networkings.
Informationen und Anmeldung unter www.recruiting-convent.de

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Die Ausbildung als Denkfabrik für die Digitalisierung

Unser Gehirn ist einerseits schlau, aber andererseits ein klein wenig faul. Stellt sich uns ein Problem, sucht es nach bewährten Strategien und schlägt uns diese zur Anwendung vor. Für eine Vielzahl von Herausforderungen macht das Sinn, weil wir auf erfolgreiche Strategien zugreifen können, ohne zu viel Hirnschmalz verschwenden zu müssen.

Bei ganz neuen Herausforderungen – wie der Digitalisierung in der Ausbildung – ist es eher von Nachteil, wenn wir in gewohnten Strukturen denken. Da steht uns dieses „das war schon immer so“ eher im Weg. Da braucht es neue kreative Ideen und Ansätze.

„Über den Tellerrand schauen“ und „begierig Neues zu lernen“, so beschreibt ein Whitepaper von soprasteria Consulting den idealen Mitarbeiter für Transformations-Prozesse. Genau solche Mitarbeiter haben Sie schon heute in Ihrem Unternehmen – in Ihrer Ausbildung. Azubis schauen automatisch über den Tellerrand, weil Sie den Teller und dessen Rand noch gar nicht kennen. Uns vertraute und lieb gewonnene Prozesse sind für Azubis neu.

Der jungen Generation wird gerne mal vorgeworfen, dass sie über alles diskutieren und bei allem gefragt werden will. Nutzen Sie das! Vergessen Sie Glaubenssätze wie „das haben wir schon immer so gemacht“. Für erfolgreiche Veränderungen ist es notwendig, alte Pfade in Frage zu stellen. Geben Sie dem kreativen Potenzial Ihres beruflichen Nachwuchses einen Raum.

Weil menschliche Kreativität – die übrigens so schnell nicht von Kollege Computer ersetzt werden kann – so wichtig in Veränderungsprozessen ist, haben Ansätze zur Problemlösung wie Design Thinking zurzeit Hochkonjunktur. Sie helfen, Kreativität in produktive Bahnen zu lenken und aus Ideen wirklich Neues entstehen zu lassen.

Unsere Teilnehmer der A-Recruiter Tage 2017 werden Design Thinking kennenlernen und ausprobieren. Bei so viel geballter Ausbildungs-Power wird sicher etwas ganz Spannendes dabei herumkommen.

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Postkorb Verfahren Eignungstest Ausbildung

Das neue Postkorb Verfahren

Zielgruppe: Kaufmännische Auszubildende, Duale Studenten

Gerade im Büroalltag müssen oft in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden. Die Fähigkeiten zu priorisieren, Aufgaben zu organisieren und das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden gehören zu den Kernkompetenzen vieler kaufmännischer Berufe.

Unser neues Postkorbverfahren testet genau diese Fähigkeiten bei Ihren Bewerbern.

Innerhalb einer vorgegebenen Zeit müssen E-Mails in einem virtuellen Posteingang bearbeitet werden. Den Bewerbern stehen hierfür ein Kalender, ein Organigramm und eine To-Do-Liste zur Verfügung. Nun muss entschieden werden, ob eine E-Mail weitergeleitet, gelöscht oder bearbeitet wird.
Bewerber haben die Aufgabe, den Kalender und die To-Do-Liste entsprechend zu aktualisieren, Arbeitskollegen zu informieren und die E-Mails zu beantworten, weiterzuleiten oder zu löschen.

Wie Sie sehen, ist das eine nachvollziehbar berufsnahe Aufgabenstellung,
die somit eine hohe Akzeptanz bei Bewerbern und Entscheidern erfährt.

Testskalen:

  • Analytische Kompetenz
  • Planungskompetenz
  • Prioritätensetzung
  • Entscheidungsverhalten

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Testskala Mathematik

Wenn junge Menschen in dualen Studiengängen Probleme bekommen oder sogar scheitern, so liegt das oft an mangelnden Kenntnissen im Bereich „höhere Mathematik“.

Aus diesem Grund haben wir die Testskala „Mathematik“ in den Tests für die dualen Studiengänge an die Anforderungen der Hochschulen angepasst und inhaltlich erweitert. Die Mathematik-Skala beinhaltet nun mehr Aufgaben, besonders aus dem Bereich Analysis. Der Schwierigkeitsgrad der Gleichungssysteme erhöht sich durch vermehrtes Vorkommen von Potenzen, Brüchen, Wurzeln und Logarithmen.
Ergänzt wurde die Testskala außerdem um Aufgaben im Bereich „Numerische Logik“ und die Abfrage von mathematischen Gesetzen.

Probieren Sie es aus! Gerne schalten wir Ihnen die aktuelle Version eines unserer Tests für die dualen Studiengänge als Demo-Version frei.

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Neues Testmodul Kundenorientierung

“Kann man den/die auf unsere Kunden loslassen oder mangelt es doch eher an Kundenorientierung?”

So oder ähnlich lautet die Frage nach der Kundenorientierung von neuen Auszubildenden. Neben kommunikativer Kompetenz und Einfühlungsvermögen sind auch Spontanität und soziale Anpassungfähigkeit unabdingbar für eine gelungene Interaktion mit dem Kunden.

Da diese sog. Soft Skills für jeden Beruf mit Kundenkontakt notwendig sind, können Sie nun mit unserem neuen Testmodul Kundenorientierung flexibel Ihren bestehenden Test um diese Komponente ergänzen.

Ergebnisse der Studie Azubi-Recruiting Trends 2015 haben gezeigt, dass über 75 % der befragten Auszubildenden und Bewerber eine Kombination aus Leistungs- und Persönlichkeitsfaktoren bei Einstellungstests als “gut” oder “sehr gut” erachten. Insofern vertrauen Sie einem Testverfahren, dass Ihnen ein Mehr an Informationen bietet und von der Zielgruppe eine hohe Akzeptanz erlebt.

Das Modul Kundenorientierung empfehlen wir in Kombination mit dem neuen Test 615 “Finanzdienstleier” Auflage 2016. Der ursprünglich im Test enthaltene Bereich “Kundenorientierung” wird nicht mehr im Tests direkt getestet. Sie erhalten diesen Teil jetzt mit dem separaten  Testheft “Kundenorientierung” zu einem Vorteilspreis.

Das Modul ist sowohl als Papierversion (Testheft + Lösungsbogen) als auch als Online-Version in unserem Testsystem opta3 lieferbar. Die Bearbeitungszeit beträgt 15 Minuten. Die Mindestbestellmenge beträgt 10 Testhefte oder 10 TANs.

Best.-Nr. 632.1
Falls Sie mehr über diesen Test wissen möchten, schreiben Sie uns bitte eine kurze Mail oder besuchen Sie unseren Shop.

Das Modul Kundenorientierung lässt sich auch im Rahmen der neuen Kompetenzfeststellung mit weiteren Leistungsskalen kombinieren wie Rechnenfähigkeit, Sprachkompetenz Deutsch und Persönlichkeitsskalen wie Motivation, Initiative oder Teamfähigkeit kombinieren. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die persönlichen Stärken und Schwächen Ihrer Bewerber und setzen ein Testverfahren ein, dass eine besonders hohe Akzeptanz bei Ihrer Zielgruppe genießt und Ihnen ein Mehr an Informationen bietet.

Auf Wunsch schalten wir Ihnen das neue Testmodul gerne als kostenlose Demo-Version frei. Für mehr Informationen und das Einrichten eines kostenlosen Demo-Account kontaktieren Sie bitte unser Vertriebsteam unter 0212/2089-63 oder unter vertrieb@testsysteme.de.

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Test für Menschen mit Sehbehinderung

Wenn es um Gesundheit geht, merken wir erst richtig, wie nebensächlich Geld plötzlich ist. Für Menschen mit einer Sehbehinderung bieten wir ab sofort einen an die Bedürfnisse dieser Zielgruppe angepassten Test an.

Der Test wird als Word-Dokument ausgeliefert und kann mit einer Braille-Zeile gelesen werden. Der Test basiert auf dem „kaufmännisch allgemeinen Test mit mittlerem Schwierigkeitsgrad“, sodass die Ergebnisse mit Bewerbern ohne Sehbehinderung vergleichbar sind.

Für Menschen mit eingeschränkter Sehkraft liefern wir auf Wunsch unsere Tests mit deutlich vergrößerter Schrift (von DIN A4 auf DIN A3) aus.
Für Bewerber, die auf Grund anderweitiger Einschränkungen mehr Zeit zur Testbearbeitung benötigen, verlängern wir auch gerne die Testzeit.

Weitere Informationen zu diesem Test finden Sie hier.

Wenn wir Sie anderweitig bei der Auswahl von Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen können, sprechen Sie uns bitte an.

Kontakt: (02 12) 260 498-0

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internationale Norm ISO/IEC 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems

Die u-form Testsysteme sind nach ISO 27001 zertifiziert

Mit der Nutzung unserer Online-Systeme wie dem opta3 Testsystem und dem Bewerbernavigator vertrauen Sie uns zum Teil auch personenbezogene Daten Ihrer Bewerber an.

Damit Sie ganz sicher gehen können, dass diese Daten bei uns in den besten Händen sind, haben wir uns nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Die ISO 27001 spezifiziert die Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung der IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation. Die Zertifizierung erfolgte durch den TÜV Rheinland.

Für Fragen zur Zertifizierung oder zu Datenschutz und Datensicherheit steht Ihnen unser IT-Geschäftsführer Cornelius Scheffel gerne Rede und Antwort.

Herr Cornelius Scheffel
E-Mail: scheffel@testsysteme.de
Telefon: 0212 260 498-13

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Testskala Mathematik

Wenn junge Menschen in dualen Studiengängen Probleme bekommen oder sogar scheitern, so liegt das oft an mangelnden Kenntnissen im Bereich „höhere Mathematik“.

Aus diesem Grund haben wir die Testskala „Mathematik“ in den Tests für die dualen Studiengänge an die Anforderungen der Hochschulen angepasst und inhaltlich erweitert. Die Mathematik-Skala beinhaltet nun mehr Aufgaben, besonders aus dem Bereich Analysis. Der Schwierigkeitsgrad der Gleichungssysteme erhöht sich durch vermehrtes Vorkommen von Potenzen, Brüchen, Wurzeln und Logarithmen.
Ergänzt wurde die Testskala außerdem um Aufgaben im Bereich „Numerische Logik“ und die Abfrage von mathematischen Gesetzen.

Probieren Sie es aus! Gerne schalten wir Ihnen die aktuelle Version eines unserer Tests für die dualen Studiengänge als Demo-Version frei.

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Benachritigungsmail Opta

Das neue Benachrichtigungssystem für Kunden hält Sie immer auf dem Laufenden.

Im Falle von geplanten oder unvorhergesehenen Ereignissen senden wir registrierten Kunden eine automatische und strukturierte E-Mail. Wir informieren Sie hierüber den Grund des Ereignisses und geben Ihnen eine Einschätzung zu den Auswirkungen.

Der Aufbau der Mails folgt einem strukturierten Schema. Jede Betreffzeile beginnt mit drei Informationen, die der Einordnung der Wichtigkeit dienen. Anschließend folgt das Thema der Mail.

Die einzelnen Werte in der Betreffzeile helfen auch bei einer automatischen Einsortierung von Mails in Ablageordner. Sie beschreiben (in dieser Reihenfolge) die Auswirkung, die Meldungsart und die Verfügbarkeit unseres Serviceangebotes. Die Bedeutung der einzelnen Werte ist in jeder Mail im unteren Bereich beschrieben.

Aufstellung der möglichen Kategorien

Die folgende Übersicht beschreibt den Aufbau und die Bedeutung der Betreffzeile und ist in allen Meldungs-E-Mails gleich. Der strukturierte Aufbau der Betreffzeile soll Ihnen helfen die Bedeutung der E-Mail schnell zu erfassen und ggf. automatisierte Regeln für die Verarbeitung zu erstellen.

Gegenstandsleitfaden – [Auswirkung] [Meldungsart] [Verfügbarkeit] Thema
Auswirkung
Kein Handlungsbedarf Während dieses Geschehnisses ist keine Kundeneinflussnahme erforderlich
Handlung erforderlich Während dieses Geschehnisses ist eine Kundeneinflussnahme erforderlich
Handlung vielleicht erforderlich Kundeneinflussnahme ist während dieses Geschehnisses VIELLEICHT erforderlich
Meldungsart
Informative Mitteilung Informative Mitteilung über Arbeiten; keine Handlungen notwendig.
Vorbeugende Wartungsmitteilung / Updates Mitteilung über routinemäßige, vorbeugende Wartungsmaßnahmen mit den üblichen Vorlaufzeiten; angekündigt auf wiederkehrender Basis, z. B. USV-Wartung
Reparaturmitteilung / Instandsetzung Mitteilung über Reparaturarbeiten und Updates basierend auf einer visuellen Inspektion oder durch einen Alarm hervorgerufen. Zum Beispiel: eine Störmeldung an einem Umluftklimagerät erfordert eine Reparatur.
Notfall Reparaturmitteilung / Instandsetzung Mitteilung über eine dringende Reparatur, um einen servicegefährdenden Vorfall zu vermeiden, z. B.: ein Ersatzteil an einem Umluftklimagerät muss dringend getauscht werden.
Notfall Mitteilung Mitteilung über einen Notfall der den Service beeinträchtigt. Z. B. Hardwareausfall nicht redundanter Komponenten
Testinhalt Mitteilungen über Änderungen oder Fehlerbehebungen in laufenden Testinhalten
Verfügbarkeit
Keine Beeinträchtigung erwartet, Kundeneinflussnahme NICHT notwendig Es ist nicht zu erwarten, dass die auszuführenden Arbeiten den Kundenservice beeinträchtigen werden – z.B. Updates von Standardkomponenten. Diese sind in der Regel redundant ausgelegt.
Potenzielle Beeinträchtigung, Kundeneinflussnahme KÖNNTE notwendig sein Es könnte zu einer Beeinträchtigung des Kundenservice kommen, während die Arbeiten ausgeführt werden – z. B. beim Update einzelner Softwarekomponenten. Standardkomponenten sind in der Regel redundant ausgelegt, so dass keine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Kundenindividuelle Erweiterungen oder Schnittstellen sind teilweise nicht redundant. Die entsprechenden Dienste sind während des Updates nicht verfügbar.
Beeinträchtigung erwartet, Kundeneinflussnahme IST notwendig Auszuführende Arbeiten werden den Kundenservice beeinträchtigen – z. B. Update auf der Netzwerkebene, so dass alle Dienste vom Internet getrennt werden. Die Dienste sind im Zeitraum des Updates nicht verfügbar.

Ansprechpartner für das Benachrichtigungssystem ergänzen oder ändern

Falls Sie weitere Ansprechpartner für die Benachrichtigung eintragen oder bestehende ändern wollen, so bietet opta3 hierfür unter dem Punkt “Verwaltung” die Möglichkeit Ansprechpartner zu pflegen.

Die Ansprechpartner können auch über das Feld “Typ” mit Interessensgebieten z. B. für inhaltliche oder technische Nachrichten klassifiziert werden. Das Benachrichtigungssystem berücksichtigt dann bei der Auswahl der Empfänger die individuellen Interessensgebiete.

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opta3 update – Mehr Komfort beim Login und der User-Verwaltung

Rechtzeitig zum neuen Bewerbungsjahr gibt es zwei komfortable Neuerungen im opta3-System. Für alle Ausbildungsverantwortlichen, die mehr als einen Account verwalten, gibt es nun die Möglichkeit des Multi-Users. So müssen Sie sich zukünftig nur einmal einloggen und können dann in die Accounts verschiedener Standorte oder Ausbilder einfach Einblick nehmen. Das lästige mehrfache Einloggen entfällt.

Für alle, die sich nicht gerne Zahlen und Kundennummern merken, bietet der neue Login mit E-Mail einen erheblichen Vorteil. Zukünftig können Sie Ihre persönliche E-Mail zum Login in das opta3-System nutzen und müssen sich keine Kundennummer mehr merken.

Wenn Sie Interesse an einem Multi-User-Account haben oder sich die Umstellung der Kundennummer auf Ihre E-Mail wünschen, sprechen Sie bitte Herrn Scheffel (scheffel@testsysteme.de oder 0212/260 498-13) an.

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Das u-form:e Video Tutorial opta3 ‐ Erste Schritte bringt Ihnen die Basics von opta3 näher. Schritt für Schritt wird Ihnen demonstriert, wie Sie Bewerber zum Einstellungstest einladen und Testergebnisse auswerten können.

opta3, Azubinavigator und der Bewerbernavigator sind Produkte der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG